Predigt über Lukas 6,27-38

  • 09.11.2025 , Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres
  • Pfarrer i.R. Christian Wolf

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Evangelium

Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen. Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht. Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das Deine nimmt, von dem fordere es nicht zurück. Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch! Und wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon? Denn auch die Sünder lieben, die ihnen Liebe erweisen. Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon? Das tun die Sünder auch. Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Auch Sünder leihen Sündern, damit sie das Gleiche zurückbekommen. Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebt, so wird euch vergeben. Gebt, so wird euch gegeben. Ein volles, gedrücktes, gerütteltes und überfließendes Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messt, wird man euch zumessen.

              Lukas 6,27-38

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und unserem Herrn Jesus Christus. Amen.

Eine geballte Ladung Ethik, eine Lehrstunde vom guten Sein am Sonntagmorgen – so wirkt die Feldrede Jesu, die wir als Evangelium gehört haben. Ist aber irgendjemand unter uns, der von sich behaupten kann, den moralischen Maßstäben Jesu standhalten zu können?

Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen.

Lukas 6,27-29

Wahrscheinlich werden die meisten unter uns denken: Alles schön und gut, aber so ist unsere Welt nicht. Ein Jesus mag sich so selbstlos verhalten können:

Und wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar; und wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.

Doch kann er das auch von uns verlangen? Müssen wir als getaufte Christ:innen uns diesen ethischen Maßstäben unterwerfen? Da ist doch das Scheitern vorprogrammiert.

So stellt sich noch eine ganz andere Frage: Will Jesus mit seiner Rede, die er auf freiem Feld vor vielen Menschen kundgebungsartig gehalten hat, uns mit seinen übersteigerten ethischen Maßstäben vorführen? Will er uns die Unmöglichkeit eines „guten Seins“ vor Augen stellen? Hält er uns mit seiner Rede einen Spiegel vor, in dem wir lediglich ein Zerrbild unserer selbst zu erkennen vermögen? Wenn dem so wäre, könnten wir dann noch vom Evangelium, von der Guten Nachricht sprechen, mit der Jesus die Menschen trösten, aufrichten, ermutigen will? Wir könnten ja nur noch mit hochrotem Kopf und voller Bitterkeit bekennen: So erstrebenswert das auch zu sein mag, den Feind zu lieben, dem bedürftigen Nächsten alles zu geben, was man besitzt – in der Wirklichkeit dieser Welt entpuppen sich diese Vorstellungen Jesu als illusorische Verhaltensregeln.

Jedoch: Wir sollten uns kurz vor Augen führen, zu welchen Menschen Jesus hier spricht:

  • Menschen, die, weil sie sich der von Jesus initiierten Reformbewegung innerhalb des Judentums angeschlossen hatten, gesellschaftlich in die Isolation geraten waren;
  • Menschen, die unter sozialen Missständen litten – gerade im Norden Israels, in Galiläa, einer wirtschaftlich verarmten Region - und von den Herrschenden nichts erwarteten;
  • Menschen, die sich gegen die römische Fremdherrschaft auflehnten und gegen die verhassten Kollaborateure Widerstand leisteten;
  • Menschen, die sich in ihrer Widerständigkeit von Jesus Unterstützung, Stärkung erhofften.

Also alles Menschen, die sehr starke Bedürfnisse hatten, aber auch über klare Feindbilder verfügten: die Römer, Herodes, die religiösen Eliten in Jerusalem.

  • Menschen, die in tiefgreifenden Auseinandersetzungen verwickelt waren, manchmal auch vor den Trümmerhaufen zerbrochener Familien und ihrer eigenen Existenz standen;
  • Menschen, die in ihren Gewaltphantasien gefangen waren;
  • Menschen, die untereinander über Richtigkeiten in erbitterten Streit gerieten und oft genug den Nächsten auf den Mond wünschten, sich selbst aber auf der Seite der Guten wähnten.

Diese Menschen, also wir, sitzen Jesus zu Füßen und lauschen seinen Worten. Diesen Menschen, die vielleicht erwarten, dass Jesus sie in ihrer jeweiligen Überzeugung bestätigt, in ihrem Kampfeswillen stärkt, ruft Jesus zunächst und vor allem zu einem Perspektivwechsel auf.

Denn Jesus will die Menschen aus der Sackgasse des „Wie du mir, so ich dir“ herausführen zu einem „Wie ich dir, so du mir“. Darum zielt der erste Teil seiner Rede auf die sog. Goldene Regel, ein Grundsatz ethischen Verhaltens, den wir in vielen anderen Religionen auch vorfinden:

Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch!

Lukas 6,31

Maßstab des Handelns soll nicht mehr sein, wie der andere sich verhält oder was er mir antut. Maßstab für unser Verhalten gegenüber dem Nächsten soll sein, wie wir selbst behandelt werden möchten; was wir für uns selbst in Konfliktsituationen erbitten und erhoffen. Es möchte ja keiner gemobbt, ausgegrenzt, zusammengeschlagen werden; keiner möchte sozial verelenden. Wir können unerbittlich fordern, dass jeder, der alkoholisiert Auto fährt, hart bestraft werden soll. Aber wie sieht das aus, wenn wir selbst ins Röhrchen blasen müssen? Dann hoffen wir natürlich darauf, dass wir mit dem geringstmöglichen Schaden aus der Nummer herauskommen. Wir können uns stundenlang über Missbrauch des Bürgergeldes oder über angeblich komfortable Zustände in Gefängnissen erregen. Aber was ist, wenn wir selbst in die Situation von Erwerbslosigkeit geraten, ins Prekariat abzustürzen drohen oder eine Strafe im Gefängnis absitzen müssen? Wir tun also gut daran, die eigenen Bedürfnisse nach Anerkennung, Liebe, Verständnis, Gerechtigkeit zum Maßstab für das Verhalten gegenüber dem nahen und fremden Nächsten werden zu lassen. Denn nur so lassen sich Konflikte einigermaßen menschenwürdig lösen.

Nun ist entscheidend: Jesus richtet seine Worte an Menschen, die in Konflikten leben, die sich streiten, die sich nicht scheuen, auch mit Gewalt aufeinander loszugehen. Er weiß um die Fehlbarkeit und Unzulänglichkeit von uns Menschen. Darum sollten wir beachten, was Jesus nicht sagt. Er sagt nicht: Du darfst keine Feinde haben; Du darfst nicht hassen; es darf keine Gewalt geben. Jesus geht realistischer Weise davon aus, dass Menschen verfeindet sind, dass sie sich hassen, dass sie sich nicht das Schwarze unterm Fingernagel gönnen, dass sie mit Gewalt ihre Interessen durchzusetzen versuchen. Jesus ist ja nicht blind durch die Landschaft gelaufen. Darum sollten wir bedenken: Die Voraussetzung für das Gebot der Feindesliebe ist, dass ich Feinde habe. Aber: Jesus macht aus unserem Versagen, aus unserem Unvermögen, seinen ethischen Maßstäben gerecht zu werden, keine Naturgesetzlichkeit, mit der wir uns abzufinden hätten – so wie wir das oft genug tun: Kriege hat es immer gegeben und wird es weiter geben … der Mensch ist eben des Menschen Wolf … also hat es gar keinen Sinn, wenigstens den Versuch zu starten, sich dagegen aufzulehnen. Jesus ist aber überzeugt: Es gibt Auswege aus dem Teufelskreis des „Wie du mir, so ich dir“, der Gewalt und Gegengewalt. Er selbst ist dieser, uns von Gott angebotene Weg! Diesen sollten wir beschreiten – so schwer uns dabei die ersten Schritte fallen. Die Schwierigkeit besteht ja in zweierlei:

  • Zum einen müssen wir dazu eine Bereitschaft entwickeln und viele innere Widerstände überwinden, also uns berufen lassen, aus der Gewalt- und Hassspirale auszubrechen.
  • Zum andern besteht die Gefahr, dass der andere das gar nicht annimmt, was ich ihm geben will; dass er meine Empathie zurückweist; dass er auf die hingehaltene Wange einschlägt, meine Zuwendung mit Hass beantwortet.

Doch Jesus ist der Überzeugung: Das eignet sich nicht als Argument gegen seinen Wertekanon, sondern unterstreicht nur die Notwendigkeit, aus der zerstörerischen Gesetzmäßigkeit des „Wie du mir, so ich dir“ auszubrechen. Mal gelingt dies – wie vor 36 Jahren bei der Friedlichen Revolution. Da wurde der Ruf „Keine Gewalt“ zur Grundlage eines friedlichen Veränderungsprozesses in Mitteleuropa. Mal scheitert es, wie bei Mahatma Gandhi in Indien oder Martin Luther King. Beide wurden von ihren Gegnern ermordet, ihre dargebotene Wange der Liebe wurde zertrümmert. Aber dieses Scheitern ist nur scheinbar, weil vorläufig. Denn wir sehen auf der anderen Seite, dass Gewalt und Gegengewalt Konflikte verschärfen und zu unbeschreiblicher Zerstörung aller menschlichen und materiellen Werte führen. Denn Gewalt gebiert Gewalt, Hass schürt den Hass, Unversöhnlichkeit führt zu noch mehr Unrecht.

An dieser Stelle möchte ich an das Gedenken an die schreckliche Reichspogromnacht von 1938 erinnern. Da brannten auch hier in Leipzig die Synagogen, und die Bürger:innen jüdischen Glaubens wurden von den Nazis, aber auch von Nachbar:innen drangsaliert und ermordet. Nun sollten gerade die Jüdinnen und Juden, die nach 1945 als die wenigen Überlebenden des Holocaust in Deutschland geblieben oder nach 1990 wieder in ihre Geburtsstadt oder in die Stadt ihrer im KZ ermordeten Eltern und Großeltern zurückgekehrt sind, von uns als lebendige Zeug:innen der biblischen, von Jesus bekräftigten Versöhnungsbotschaft gewürdigt werden. Denn sie widersprechen mit ihrer Rückkehr ins Land der Täter:innen und der damit verbundenen Versöhnungsbereitschaft dem „Wie du mir, so ich dir“. Sie vollziehen den Perspektivwechsel. Sie halten uns ihre „andere Wange“ hin – zum Zeichen des Friedens und verbunden mit der Botschaft: Nie wieder darf sich jemand anmaßen zuzuschlagen. Umso fataler, dass Jüdinnen und Juden in unserem Land schon wieder Zielscheibe von Hass und Gewalt geworden sind.

Die Wahrheit ist also: Wer sich dem Perspektivwechsel, den Jesus uns anbietet, verweigert, der sorgt für noch mehr Gewalt, noch mehr Verfeindung, noch mehr Menschen, die unter Krieg, Unrecht, mangelnder Anerkennung leiden. Alles, was sich derzeit in der Ukraine, im Gaza, im Sudan abspielt, belegt dies auf eine unerträglich krasse Art und Weise. Mehr noch: Je mehr diese Rede Jesu in unserer säkularen Gesellschaft in Vergessenheit gerät, desto größer die Gefahr, dass auch bei uns Lieblosigkeit, Unbarmherzigkeit, Gewalt um sich greifen, zu alternativlosen Selbstverständlichkeiten werden – weil der Einspruch fehlt. Genau in dieser gefährlichen Entwicklung stehen wir. Machen wir uns nichts vor: Der schwindende Einfluss der Kirchen, die Unkenntnis des Evangeliums lassen die Bereitschaft steigen, die christliche Ethik ad acta zu legen, sich selbst loszusagen von moralischen Bindungen und hemmungslos die eigenen Interessen gegen andere durchzusetzen. Dem müssen wir entgegenwirken.

Es sollte uns doch sehr nachdenklich stimmen, wenn auf der einen Seite Menschen, die keine Kirchenmitglieder sind, hohe Erwartungen an uns haben, viel deutlicher diese Stimme Jesu zu Gehör zu bringen und den Perspektivwechsel einzuklagen. Auf der anderen Seite muss es uns beunruhigen, wie sehr die Gewaltprediger:innen Zulauf haben: Seien es diejenigen, die ohne jede Begrenzung die Militärapparate ausbauen im vollen Wissen darum, dass jede produzierte Waffe eines Tages eingesetzt wird; oder seien es Hass- und Gewaltprediger wie ein Donald Trump oder ein Till Lindemann, Frontmann der Gruppe mit dem unsäglichen Namen „Rammstein“, die ihren Gewaltphantasien und horrenden Machtansprüchen freien Lauf lassen.

Doch noch etwas ist an dieser Feldrede Jesu zu beachten. Jesus macht deutlich, dass Liebe, Bereitschaft zum Teilen, nicht nur gegenüber denen angesagt ist, mit denen wir uns verbunden fühlen:

wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon (das bedeutet so viel wie: was ist daran schon Besonderes?)? Denn auch die Sünder lieben, die ihnen Liebe erweisen.

Lukas 6,33

führt Jesus aus. Wer aber ist denn mein Nächster, den ich lieben soll? Sie erinnern sich: Über diese Frage diskutierte Jesus mit einem sehr frommen Mann. Damals antwortete Jesus mit dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Auch wir debattieren heute über den nahen und fernen Nächsten – gerade im Blick auf Geflüchtete oder auf Menschen, mit denen wir unsere Schwierigkeiten haben, die nicht ins sog. „Stadtbild“ passen.

Leider ist bei den Rechtsnationalisten hier und den evangelikalen Trump-Jünger:innen in den Vereinigten Staaten das wieder üblich geworden, was die Nazis vor 87 Jahren bis zum tödlich-vernichtenden Exzess und Holocaust betrieben haben: eine Rangfolge der Nächstenliebe zu erstellen, um Menschengruppen wie Jüdinnen und Juden, wie Homosexuelle und Behinderte, wie Geflüchtete und Migrant:innen als minderwertig zu entmenschlichen und gewalttätig auszugrenzen. Der AfD-Politiker Bernd Laub aus Freiburg im Breisgau führte auf einer Veranstaltung zum Thema „Ist die AfD für Christen wählbar?“ aus:

Die nächste Kerntugend ist die Liebe. Die Nächstenliebe. Wichtig, ja. Wird ja oft ins Feld geführt bei den Flüchtlingen. Ist der Flüchtling mein Nächster? Hallo? Der ist 10000 Kilometer weg. Oder weiter. Mein Nächster ist zunächst meine Frau, das ist meine Nächste, dann meine Kinder, dann meine Eltern und Schwiegereltern, das sind meine Nächsten. Dann sind es die Dorfgemeinschaften, … dann Deutschland, dann Europa, so geht es quasi auseinander.

(Liane Bednarz, Die Angstprediger. Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern, München 2018, S.220)

Sehr verräterisch, das letzte Wort: „auseinander“. Ja, diese Art von Nächstenliebe treibt die Menschen auseinander und verfeindet sie. Das ist das Programm der Trumps, Weidels und Chrupallas. Jesus aber wollte die Menschen - so unterschiedlich wir sind und so sehr unsere Interessen und Lebensentwürfe auseinanderdriften – zusammenführen. Er wollte, dass wir uns unserer Bestimmung bewusstwerden: Frieden stiften, Barmherzigkeit üben, den Nächsten in seinem Lebensrecht anerkennen und dadurch Gottes Gebote achten und ihm dienen. Darum kann es für Christen keine Feindschaft geben, die das Lebensrecht des anderen grundsätzlich bestreitet. Darum kein Streit, in dem der andere ausgeschaltet, vernichtet werden soll. Kein Problem kann dadurch gelöst werden, dass ich nach dem Motto handele: Wenn es den Menschen, der mir Probleme bereitet, nicht geben würde, dann wäre alles besser. Wer so denkt, entwickelt Vernichtungsphantasien, die viel zu schnell zur Tat werden. Das ist uns Christen verwehrt – mit einer herausfordernden Folge: Diejenigen, mit denen wir streiten und unsere Schwierigkeiten haben, bleiben unter uns, teilen mit uns das Leben. Nach 1989/90 wurden die SED-Bonzen und STASI-Spitzel nicht an die Wand gestellt. Es war schließlich eine Friedliche Revolution! Sie leben also weiter unter uns, so wie das für jede:n Straftäter:in gilt: als Menschen, als Geschöpfe des einen Gottes. Damit aber werden Verbrechen weder gerechtfertigt noch verharmlost.

 

Weil alles, was auf dieser Erde ist, das Gute und Böse, zu Gottes Schöpfung gehören, zeigt Jesus in seiner Feldrede Wege auf, wie wir Konflikte lösen, Zerwürfnisse heilen, Gewalt eindämmen und Feindschaften überwinden können. Dass wir Menschen uns dem oftmals verweigern, darf nicht zur Rechtfertigung dafür dienen, uns diesem Angebot zu entziehen. Auch wenn wir scheitern, bleibt das Angebot Jesu bestehen: Gott sei Dank! Diese Gnade zu bedenken, haben wir in den kommenden 10 Tagen der Friedensdekade Gelegenheit. Wir brauchen diese Nachdenklichkeit. Unsere Gesellschaft bedarf dieser wunderbaren Botschaft von der Gnade Gottes und der Versöhnungsmöglichkeit von uns Menschen. Also sollten wir niemandem das Angebot, das Jesus uns mit der Feldrede macht, vorenthalten und all unser Tun und Lassen danach ausrichten.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Christian Wolff, Pfarrer i.R.

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