177 Ergebnis(se)

      Gottesdienst

      Familiengottesdienst

      "Nikolaus - Schenken"

      Landesbischof Tobias Bilz
      Pfarrer Dr. Janning Hoenen
      Thomasorganist Johannes Lang
      Große Kurrende und Kantorei der Singschule St. Thomas
      Thomanernachwuchschor der Klasse 2 der Grundschule forum thomanum
      Maria Leistner, Leitung

      Abendgottesdienst mit Gospelchor

      Pfarrer Dr. Janning Hoenen
      Gospelchor "Open up wide"
      Eva von der Heyde, Leitung

      Tickets
      Online - direkt hier

      15,-€/erm. 10,-€

      freier Eintritt bis 18 Jahre

      Leipzig-Pass: 5,-€

       

      Tickets online, im Thomasshop, Musikalienhandlung Oelsner und an allen Reservix-VVK-Stellen.

      Thomaskonzert

      Orgelkonzert im Kerzenschein

      mit Assistenzorganist Ivo Mrvelj

      Werke von Bach, Saint-Saëns, Elgar, Karg-Elert
      in der stimmungsvoll durch Kerzenlicht erhellten Thomaskirche.

      Assistenzorganist Ivo Mrvelj, Orgel

      15,-€/erm. 10,-€
      freier Eintritt bis 18 Jahre
      Leipzig-Pass: 5,-€

      Tickets online, im Thomasshop, Musikalienhandlung Oelsner und an allen Reservix-VVK-Stellen.

      Homepage Assistenzorganist Ivo Mrvelj

      ThomasForum - begegnen, bilden, glauben

      Politische Ressentiments der gesellschaftlichen Mitte - heute

      Prof. Dr. Gert Pickel

      Religions- und Kirchensoziologe Universität Leipzig

      Tickets
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      Preise: 125/110/100/80 EUR

      Flexpreise: 138/121/110/88 EUR

      Ermäßigung für Berechtigte

      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      Konzert

      J.S. Bach - Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      THOMANERCHOR Leipzig, Gewandhausorchester

      Johann Sebastian Bach (1685-1750):
      Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      Céline Scheen, Sopran
      Marie Henriette Reinhold, Alt
      Nick Pritchard, Tenor
      Frederick Long, Bass
      Gewandhausorchester Leipzig
      THOMANERCHOR Leipzig
      Thomaskantor Andreas Reize, Leitung

      Preise: 125/110/100/80 EUR
      Flexpreise: 138/121/110/88 EUR
      Ermäßigung für Berechtigte
      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      UNBESCHREIBLICHES BESCHREIBEN
      Dem Weihnachtswunder sind keine Worte gewachsen, und Begriffe für Bachs unbegreiflichen weihnachtsfestkreisenden Kantatenzyklus von 1734 wollen eigens ersonnen sein. Himmelherrscherliche Vorfreudenfanfaren bereiten der 1. Kantate die Bahn, zionzärtlich umschmeichelt die Oboe den Empfangsarienalt und die Trompete eilt dem starkköniglichen Bass voraus. Durch die pastoralpräludierende Engelchorlandschaft eilen zum 2. Teil in Oboenwolle gehüllte Hirten daher. Flinkflötende Hirtenhektik trifft unmittelbar auf ruhgenießenden Altschlaf. Ein- und ausgangs der dritten Kantate strömt chorlinienförmiges Koloraturlallen und straft das »matte Gesänge« verheißende Libretto Lügen. Die Hirten fugieren nun durch Tonleitertäler und -hügel gen Bethlehem. Mitleid und Erbarmen besingen mit langem dacapo- Atem Sopran und Bass, bevor eine wunderselige Solovioline der Altistin Herzensgesellschaft leistet.

      GOLDHAAR ENGELS FROHLOCKENWICKLER
      In der wohlig hornwarmen vierten Kantate zerflößen Sopran und Oboe zu jafragender Echokammermusik. Der melismenmutige Tenor wirft sich mit Verve ins Violingetümmel für seinen Heiland. Den chorreichen fünften Oratorienteil durchflutet sternleuchtendes, passionsvisionäres Dreikreuzdur, das Erlöserlicht bis in ferne Lande und tiefste Herzen sendet. Den einzigen Dreigesang birgt diese kleinodkostbare Kantate; über das altistische Schweigegeheiß synkopiert die Solovioline mitteilsam hinweg. Zum Erscheinungsfestfinale kommen drei Könige zur Krippe herbeigesungen. Der falsche Bassherodes beschert uns mit seinem Versuch, sie als Weihräuchermännchen zu streichinstrumentalisieren, ein sopranhysterisches Rezitativ mit betörender, suggestiv spitztöniger Winkarie. Erfolgreich setzt der Tenor sich mit Holzbläserharnisch und Dissonanzdolch gegen stolzschnaubende Fagottfeinde zur Wehr, sodass der Chor abschließend trompetentrunken die Todteufelhöllenüberwindung jubelschmettern kann.

      Text: Dr. Ann-Katrin Zimmermann

      Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

      www.gewandhausorchester.de

      Tickets
      Online - direkt hier

      Preise: 135/120/110/85 EUR

      Flexpreise: 149/132/121/94 EUR

      Ermäßigung für Berechtigte

      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      Konzert

      J.S. Bach - Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      THOMANERCHOR Leipzig, Gewandhausorchester

      Johann Sebastian Bach (1685-1750):
      Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      Céline Scheen, Sopran
      Marie Henriette Reinhold, Alt
      Nick Pritchard, Tenor
      Frederick Long, Bass
      Gewandhausorchester Leipzig
      THOMANERCHOR Leipzig
      Thomaskantor Andreas Reize, Leitung

      Preise: 135/120/110/85 EUR
      Flexpreise: 149/132/121/94 EUR
      Ermäßigung für Berechtigte
      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      UNBESCHREIBLICHES BESCHREIBEN
      Dem Weihnachtswunder sind keine Worte gewachsen, und Begriffe für Bachs unbegreiflichen weihnachtsfestkreisenden Kantatenzyklus von 1734 wollen eigens ersonnen sein. Himmelherrscherliche Vorfreudenfanfaren bereiten der 1. Kantate die Bahn, zionzärtlich umschmeichelt die Oboe den Empfangsarienalt und die Trompete eilt dem starkköniglichen Bass voraus. Durch die pastoralpräludierende Engelchorlandschaft eilen zum 2. Teil in Oboenwolle gehüllte Hirten daher. Flinkflötende Hirtenhektik trifft unmittelbar auf ruhgenießenden Altschlaf. Ein- und ausgangs der dritten Kantate strömt chorlinienförmiges Koloraturlallen und straft das »matte Gesänge« verheißende Libretto Lügen. Die Hirten fugieren nun durch Tonleitertäler und -hügel gen Bethlehem. Mitleid und Erbarmen besingen mit langem dacapo- Atem Sopran und Bass, bevor eine wunderselige Solovioline der Altistin Herzensgesellschaft leistet.

      GOLDHAAR ENGELS FROHLOCKENWICKLER
      In der wohlig hornwarmen vierten Kantate zerflößen Sopran und Oboe zu jafragender Echokammermusik. Der melismenmutige Tenor wirft sich mit Verve ins Violingetümmel für seinen Heiland. Den chorreichen fünften Oratorienteil durchflutet sternleuchtendes, passionsvisionäres Dreikreuzdur, das Erlöserlicht bis in ferne Lande und tiefste Herzen sendet. Den einzigen Dreigesang birgt diese kleinodkostbare Kantate; über das altistische Schweigegeheiß synkopiert die Solovioline mitteilsam hinweg. Zum Erscheinungsfestfinale kommen drei Könige zur Krippe herbeigesungen. Der falsche Bassherodes beschert uns mit seinem Versuch, sie als Weihräuchermännchen zu streichinstrumentalisieren, ein sopranhysterisches Rezitativ mit betörender, suggestiv spitztöniger Winkarie. Erfolgreich setzt der Tenor sich mit Holzbläserharnisch und Dissonanzdolch gegen stolzschnaubende Fagottfeinde zur Wehr, sodass der Chor abschließend trompetentrunken die Todteufelhöllenüberwindung jubelschmettern kann.

      Text: Dr. Ann-Katrin Zimmermann

      Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

      www.gewandhausorchester.de

      Gottesdienst

      mit angeschlossener Feier des Heiligen Abendmahls

      Pfarrer i.R. Christian Wolff
      Thomasorganist Johannes Lang

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      Online - direkt hier

      Preise: 125/110/100/80 EUR

      Flexpreise: 138/121/110/88 EUR

      Ermäßigung für Berechtigte

      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      Konzert

      J.S. Bach - Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      THOMANERCHOR Leipzig, Gewandhausorchester

      Johann Sebastian Bach (1685-1750):
      Weihnachts-Oratorium BWV 248 (Kantaten I-VI)

      Céline Scheen, Sopran
      Marie Henriette Reinhold, Alt
      Nick Pritchard, Tenor
      Frederick Long, Bass
      Gewandhausorchester Leipzig
      THOMANERCHOR Leipzig
      Thomaskantor Andreas Reize, Leitung

      Preise: 125/110/100/80 EUR
      Flexpreise: 138/121/110/88 EUR
      Ermäßigung für Berechtigte
      Vorverkauf für Abonnenten und GHO Card Inhaber ab 13. Juni 2026. VVK Start ab 27. Juni 2026. Keine Ermäßigung im Rahmen der Gewandhausorchester Card

      UNBESCHREIBLICHES BESCHREIBEN
      Dem Weihnachtswunder sind keine Worte gewachsen, und Begriffe für Bachs unbegreiflichen weihnachtsfestkreisenden Kantatenzyklus von 1734 wollen eigens ersonnen sein. Himmelherrscherliche Vorfreudenfanfaren bereiten der 1. Kantate die Bahn, zionzärtlich umschmeichelt die Oboe den Empfangsarienalt und die Trompete eilt dem starkköniglichen Bass voraus. Durch die pastoralpräludierende Engelchorlandschaft eilen zum 2. Teil in Oboenwolle gehüllte Hirten daher. Flinkflötende Hirtenhektik trifft unmittelbar auf ruhgenießenden Altschlaf. Ein- und ausgangs der dritten Kantate strömt chorlinienförmiges Koloraturlallen und straft das »matte Gesänge« verheißende Libretto Lügen. Die Hirten fugieren nun durch Tonleitertäler und -hügel gen Bethlehem. Mitleid und Erbarmen besingen mit langem dacapo- Atem Sopran und Bass, bevor eine wunderselige Solovioline der Altistin Herzensgesellschaft leistet.

      GOLDHAAR ENGELS FROHLOCKENWICKLER
      In der wohlig hornwarmen vierten Kantate zerflößen Sopran und Oboe zu jafragender Echokammermusik. Der melismenmutige Tenor wirft sich mit Verve ins Violingetümmel für seinen Heiland. Den chorreichen fünften Oratorienteil durchflutet sternleuchtendes, passionsvisionäres Dreikreuzdur, das Erlöserlicht bis in ferne Lande und tiefste Herzen sendet. Den einzigen Dreigesang birgt diese kleinodkostbare Kantate; über das altistische Schweigegeheiß synkopiert die Solovioline mitteilsam hinweg. Zum Erscheinungsfestfinale kommen drei Könige zur Krippe herbeigesungen. Der falsche Bassherodes beschert uns mit seinem Versuch, sie als Weihräuchermännchen zu streichinstrumentalisieren, ein sopranhysterisches Rezitativ mit betörender, suggestiv spitztöniger Winkarie. Erfolgreich setzt der Tenor sich mit Holzbläserharnisch und Dissonanzdolch gegen stolzschnaubende Fagottfeinde zur Wehr, sodass der Chor abschließend trompetentrunken die Todteufelhöllenüberwindung jubelschmettern kann.

      Text: Dr. Ann-Katrin Zimmermann

      Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

      www.gewandhausorchester.de

      keine Motette

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